Auch ein alter Hase…

Wie wurde die Adressvalidierung eigentlich früher durchgeführt und wie kam es zu der heutigen Entwicklung im Bereich Adressvalidierung?

Die Adressvalidierung findet ihren Ursprung in der Zeit vor dem Internet. Die Postdienste haben durch die Erfassung von Adressen aus Werbeprospekten und die daraus resultierende Kombination mit einem Adressbestand, beispielsweise über eine Lieferadresse, dazu geführt das es möglich war durch das Scannen der Briefmarken den Inlandsversand zu ermöglichen. Diese Art der Adressverifikation wurde häufig mit dem Vervielfältigen von Werbeprospekten verglichen und wird deshalb als „Werbeprospekt-Verifizierung“ bezeichnet. Heute ist diese Verifizierungskultur nicht mehr so lebendig sondern hat an Bedeutung verloren. Die vielen Eingabefelder und die unterschiedlichen Adressen haben dazu geführt dass die Abgabe einer falschen oder unvollständigen Adresse heute kein großes Problem mehr darstellt.

Dennoch werden immer noch Werbeprospekte und deren Daten mit den vorhanden Datenbankdaten abgeglichen. Diese Art der Validierung ist auch nach wie vor aufgrund des Fehlens von Schnittstellen zwischen den verschiedenen Systemen auf dem Markt notwendig. Eine Alternative zur „Werbeprospekt-Verifizierung“ besteht in der Erfassung und Verifizierung von Adressdaten über E-Mail-Kontakte, die sich beispielsweise aus dem Bestellverhalten ergeben. In diesem Fall können alle relevanten Adressinformationen direkt vom Anbieter selbst an die Warenversender übergeben werden.

Eine weitere Alternative zur Kombination von Adressinformationen aus Werbeprospekten mit den Datenbankdaten führt in der Verifizierung der Adresse über ein elektronisches System, beispielsweise über das Internet. Diese Form der Verifizierung hat sich im Laufe der letzten Jahre ganz stark entwickelt und ist heute die wichtigste Form, um Adressdaten bereitzustellen. Diese Art der Adresse ist für jeden Kunden möglich, unabhängig von dem Wohnort oder anderen unterschiedlichen Information. Das macht dieses Verfahren zu einer sehr kostengünstigen Art des Validierens einer Adresse.

Die IDS-System GmbH bietet hierzu seit 2006 neben den beliebten Postversand-Lösungen auch die Möglichkeit den Versand über die Internetseite des Kunden durchzuführen, beispielsweise über einen Shopping-Bereich. Die Lieferadressen werden hierzu direkt vom Anbieter in eine IDS-Webshop-Installation eingepflegt, sodass der Versand für den Kunden in der Regel sehr komfortabel ist.

Aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Smartphone und Tablet PC wird es in Zukunft ganz wesentlich sein Lieferservice-Angebote für diese Medien bereitzustellen. Ein Beispiel hierfür sind die „Click & Collect“ Angebote von Otto oder Amazon. Diese Beispiele zeigen, dass die Adressverifikation immer mehr an Bedeutung gewinnt und somit auch alle Prozesse im Bereich Adressverifikation modernisiert werden müssen. Wenn es um die Verifizierung einer Lieferadresse geht, können Kunden sowohl den Versand über Werbeprospekte als auch über E-Mails oder elektronische Adressdaten verifizieren. Die elektronische Adressverifikation ist in diesem Bereich bereits sehr weit entwickelt und in Zukunft wird diese Art zu validieren auch für andere Bereiche immer relevanter werden.

In welchem Maße spielen die Kosten bei der Adressverifikation eine Rolle? Inwieweit sind moderne Technologien in diesem Fall gefragt?

Der Kostenfaktor hat im Zusammenhang mit der Validierung einer Adresse natürlich einen großen Einfluss. Das bedeutet, dass man hier auf die Kosten achten muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Kosten zu einem wichtigen Faktor für die Adressverifikation werden. Die Kosten sind bei der Validierung einer Adresse kein entscheidendes Kriterium. Dennoch können die beteiligten Parteien, also Kunde und Anbieter, ihre Erwartungen an den Preis stellen. Jeder Unternehmer muss sich natürlich überlegen welchen Aufwand er für seine Geschäfte betreibt und ob diese Kosten im Verhältnis zum Gewinn stehen.

Der Onlinehandel & die Adressvalidierung

Die Adressvalidierung ist auch im Bereich Onlinehandel ein großes Thema, denn entsprechende Tools können die Angriffe auf diesem Weg erheblich verringern. Damit diese Adressen tatsächlich eine hohe Qualität besitzen, sollte der Datenbestand jedoch regelmäßig aktualisiert werden. Dies ist bei manchen Anbietern leider nicht gewährleistet.

Durch eine Softwarelösung, wie zum Beispiel den Datenimport von Einträgen direkt vom Zollamt, können die Adressdatenbestände automatisch mit den neuesten Informationen aktualisiert werden. Hierbei kann neben dem deutschen Zollamt auch das Ausland berücksichtigt werden. Dies hat zur Folge, dass bei der Adressvalidierung im Onlinehandel ungültigen Datensatz mehr vorhanden sind.



Welche Vorteile bietet es für einen Kunden das Internet als Transportweg für den Versand von Waren zu nutzen? Welche Nachteile ergeben sich dabei?

Das Internet ist heute der beliebteste Weg um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten oder auch Waren zu verschicken. Die Kunden sind heute bereit ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen, da sie im Internet Waren günstiger bekommen können.

Dieses Risiko ist jedoch für die Anbieter nicht ohne Probleme. Sie müssen den Bestellvorgang über das Internet via SSL-Verschlüsselung schützen und sie müssen auch die Adressdaten der Kunden verifizieren. Diese Aufgabe erfordert viel Zeit und man braucht auch noch mehr Personal als bisher.

Welche Vorteile bietet es dem Anbieter seine Ware über das Internet zu vertreiben? Welche Nachteile ergeben sich dabei?

Durch den Einsatz des Internets kann ein Unternehmen außerordentlich große Mengen an Waren verkaufen.

Das Risiko ist jedoch auch in diesem Fall sehr groß. Das Internet bietet viele Möglichkeiten für Betrüger, die versuchen Ware zu bekommen ohne sie zu bezahlen. Mit Hilfe der SSL-Verschlüsselung und mit Hilfe von Adressprüfung kann man das Risiko jedoch einigermaßen klein halten.

Welche Vorteile bietet es für einen Kunden den Transportweg für Waren via Internet zu nutzen? Welche Nachteile ergeben sich dabei?

Ein grosser Vorteil ist, dass man nicht mehr viel Gewicht auf die Straße stellen muss, wenn man Waren transportieren will. In Zeiten wo Benzin so teuer geworden ist, ist es doch fast eine Erleichterung, wenn man seine Waren auf dem Luftweg verschicken kann.

Um diesen Service zu gewährleisten, muss man aber viel Geld investieren in den Bau von Flughäfen und in die Beschaffung von Spezialflugzeugen, die für den Transport von Waren geeignet sind. In der Schweiz ist es noch nicht so weit, aber im Ausland hat man schon damit begonnen. Ware nicht mehr per LKW transportieren muss.

Ein Nachteil ist, dass die Waren ein Risiko tragen, wenn sie verschickt werden. Die Ware kann verloren gehen oder auch beschädigt werden. Die Transportwege sind lang und es besteht immer die Gefahr, dass etwas passiert.

Die Internet-Versandhändler haben in den letzten Jahren große Fortschritte beim Schutz der Daten ihrer Kunden gemacht. Zuerst war der Umgang mit Geldüberweisungen ein grosses Problem aber seitdem in vielen Ländern in Europa die Nutzung von Kreditkarten erlaubt ist, hat sich dieses Problem weitgehend erledigt.

Zusammenfassend lässt sich festhalten: Es gibt mehr Nachteile als Vorteile beim Online-Versand.

Hat sich die neue DSGVO auf die Adressvalidierung ausgewirkt?

In meinem Blogbeitrag möchte ich gerne auf dieses Thema eingehen und mich mit der Adressvalidierung in Verbindung mit der neuen Datenschutzverordnung auseinandersetzen. Schließlich hat sich die Adressvalidierung im Zusammenhang mit der Datenschutz-Grundverordnung verändert und ich möchte in diesem Beitrag berichten, wie das genau funktioniert und welche Vorteile sie bietet.

Was ist eigentlich Adressvalidierung?

Diese Frage erklärt sich natürlich am besten, indem ich ein Beispielnutze. Beispiel: Wir haben gerade den Vertrieb unserer Software intensiviert und suchen für den deutschen Markt nach neuen Partnern. Daher wollen wir von unseren potentiellen Partnerunternehmen ihre Adressen validieren, um sicherzustellen, dass wir sie und ihre Mitarbeiter und Kunden nicht unnötig mit unerwünschten Werbemails beeinträchtigen.

Das bedeutet: Eine Adressvalidierung ist ein Prozess, bei dem die Daten von potentiellen Partnern auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden. Das können beispielsweise Email-Adressen sein oder aber auch Telefonnummern. Die Daten werden in der Regel anhand eines Formulars von den Partnern bzw. potenziellen Geschäftspartnern eingegeben und dann automatisch im Zusammenhang mit der Telefonmarketing-Software oder -software überprüft. Diese Prüfung ergibt entweder folgendes Ergebnis:

Die Datensätze sind nicht gültig und werden vom System als ungültig markiert und eliminiert, oder aber die Datensätze sind gültig.

Diese Prüfung erfolgt in der Regel durch einen Validierungsservice, den Sie beauftragen können.

Was hat sich also geändert?

Die Adressvalidierung unterliegt seit dem 25.05.2018 dem neuen europaweiten Datenschutzgesetz DSGVO und muss folglich auf Basis der neuesten Vorgaben von jedem Partnerunternehmen oder Partnerunternehmer vorgenommen werden, welches auch nur im Entferntesten mit Telefonmarketing-Software zu tun hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie selbst die Software verwendet haben oder aber ein Kunde das macht – schließlich ist die Adressvalidierung als Teil des Telefonmarketing und des Vertriebs zu betrachten.

Klarer Fall: Möchte ich mich mit meiner neuen Software im deutschen Markt bewerben, muss ich die Adressen von potentiellen Geschäftspartnern validieren. Wichtig ist allerdings, dass Ihr Partnerunternehmer oder Ihr Kunde sich nicht um die Adressvalidierung kümmern kann, sondern Sie selbst diesen Prozess vornehmen müssen.

Was passiert mit den Datensätzen?

Die Vorgaben der DSGVO gelten in vollem Umfang. Dies bedeutet, dass wir die Adressdaten nur an den Validierungsservice übergeben können, der sich selbst ebenfalls an diese Vorgaben hält. Somit werden im Zusammenhang mit der Adressvalidierung die Datensätze nicht in unseren Systemen gespeichert oder gar verarbeitet.

Fazit: Eine Adressvalidierung unterliegt der DSGVO und muss daher von Ihnen vorgenommen werden. Dabei ist es vollkommen egal, ob Sie als Unternehmer die Software Mail10 selber nutzen oder aber ob Sie Kunde sind und einen Validierungsservice beauftragen. Wichtig ist, dass die Datensätze nicht in Ihrem Unternehmen gespeichert werden können und auch von keinem externem Dritten genutzt werden.

Adressvalidierung boomt…

In wie weit hat sich die Corona Pandemie auf den E Commerce Bereich ausgewirkt und haben Branchen wie die Adressvalidierung einen Auftragszuwachs bekommen? In meinem Blogbeitrag möchte ich gerne auf dieses Thema eingehen.

Betrachtet man die Adressvalidierung von Adressen in der Hotellerie, zeigt sich, dass diese Branche einen deutlichen Auftragseingang in den letzten Jahren erfahren hat. Alleine in Deutschland Viele Unternehmen nutze fünf Jahren rund 1 Milliarde Adressen validiert. Das ist ein Zuwachs von etwa 120 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Ursachen hierfür liegen auf der Hand:

Zum einen lohnt es auch nicht mehr eine Adressverifizierung immer weiter zu. Dieser Umstand führt dazu, dass sich die Hoteliers neue, günstige Methoden zur Validierung suchen. Zum anderen steigen die Anforderungen an die Validierungsmethoden. Die Branche fordert oftmals eine höhere Qualität der Adressdaten, eine bessere Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einen schnelleren Auftragserledigungsprozess.

Im Jahr 2014 wurden etwa 7 Millionen Hotels verifiziert und das sind umgesetzt rund 1 Milliarde Adressen. Das ist ein Zuwachs von rd. 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wir sehen hier also durchaus einen Trend, der auch in den nächsten Jahren anhalten wird – die Adressvalidierung wird weiter an Bedeutung gewinnen, da sich für Unternehmen auch die Anforderungen an die Validierung erhöht haben und diese zeitlich viel vom Geschäftskostenfaktor machen. Diese Entwicklung wird auch durch die Corona Pandemie noch angeheizt werden.

In der Hotellerie ist es üblich, dass geprüfte Adressen mit dem Firmenslogan oder der eigenen Homepage veröffentlicht werden. In der Regel findet nach der Validierung immer eine Kontrolle statt, ob diese Adressen tatsächlich vom Kunden verwendet und bei Google+ gepostet worden sind. Ist dies nicht der Fall, so kann die Validierung im Nachhinein widerrufen werden. Dadurch erhöht sich natürlich die Anzahl an möglichen Widerrufen bei den Unternehmen. Aufgrund des Auftragseingangs haben viele Unternehmen in den letzten Jahren zum Teil deutliche Personalaufwandstransfers hin zur Adressvalidierung gemacht.

Möglichkeit für mehr Mitarbeiter

Ich kann mir gut vorstellen, dass es in den nächsten Jahren einige Abwanderungen von Hotellerie-Mitarbeitern hin zu Adressvalidierern geben wird, die diese Personalentwicklung auch verstärken wird. Dennoch ist dieser Trend nicht unumkehrbar. Es gibt immer mehr Systeme, die automatische Validierungsmethoden zur Verfügung stellen und somit die Anzahl an Widerrufen deutlich reduzieren können. Auch bietet sich eine verbesserte Online-Suche an, um das Engagement für das Hotel erhöhen zu können.

Es gibt also Unternehmen, die ihren Auftragseingang durch bessere Validierungsmethoden und durch Automatisierung Dateneingabe vergrößern können – ohne Personalaufwandstransfer.

Die meisten Unternehmen kennen die Situation, dass sie über eine Google-Anzeige auf ein Angebot aufmerksam wurden. Nach der Anmeldung und dem Abschluss des Vertrages erhalten sie eine E-Mail mit den Eingabedaten aus der Buchungsmaske. Der Kunde möchte in der Regel direkt überprüfen lassen, ob sein Vorhaben realisierbar ist. In der Regel werden Adressdaten hinterlegt, die teilweise nicht stimmen oder Fehler enthalten. Als Unternehmen stellen sich viele Fragen:

Ist es vertretbar den Auftrag trotzdem zu bearbeiten? Wird man bei Bewertungsdiensten mit solchen Adressdaten negativer bewertet? Hat man am Ende bei allen Betroffenen einen Widerruf zu befürchten? Hat man durch diese Adressen einen Schaden erlitten? Möchte man dieses Verhalten des Kunden als normal akzeptieren? Oder ist das alles kein Problem, wenn der Kunde über Google angeschrieben wurde?

Ich möchte hier nicht für Unternehmen die Hand ins Feuer legen und sagen, dass es mit jeder Adresse einen Widerruf geben wird. Jedoch kann ich bestätigen, dass es viele Fälle gibt, in denen Kunden aus dem Hotelgewerbe ihre Adressdaten bei Google+ gepostet haben. Diese Daten wurden von den Validierungssystemen erkannt und angezeigt. Diese Information wurde vom Hotel übernommen und die Validierung/Überprüfung der Datensätze erfolgte. In den meisten Fällen war die Information nicht richtig oder enthielt Fehler. In diesem Fall war der Auftrag auch nach dem Ansuchen der Datensatzüberprüfung nicht erfolgreich.

Validierung von Adressen

In meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich auf das Thema Adressvalidierung und deren Vorteile eingehen. ʺWir wissen, dass die meisten Adressen in Deutschland gültig sind. In der Regel ist es so, dass jedes Wohnobjekt eine Adresse hat. Es gibt aber auch Gebäude ohne eine entsprechende Postanschrift und auch Einwohner, die keinen festen Wohnsitz habenʺ, erklärt Sven Schmidt, Geschäftsführer von Öffnungsklick. Dabei wurde ein repräsentativer Datensatz von 110 Millionen deutschen Privatadressen auf Basis des Zentralregisters erstellt. Die Datenbank besteht aus ca. 7 Mio. Einträgen zu Personen mit einer Haupt- oder Nebenwohnung und ca. 3 Mio. Einträge zu Personen ohne feste Wohnung bzw. für die keine Postanschrift vorliegt – beispielweich möchte euch erklären, was Adressvalidierung ist und wie sie funktioniert.

Was bedeutet Adressvalidierung?

Zu Beginn möchte ich mir genau die Frage stellen: Was bedeutet Adressvalidierung überhaupt? Die Antwort: Es handelt sich um eine Methode, um den Wert von Kontaktdaten zu validieren. Jeder hat schonmal von der Pflicht für Online-Händler gewusst, die Kundendaten zu validieren. In diesem Zusammenhang spielt die Adressvalidierung eine große Rolle. Sie ist im Gegensatz zur Identitätsprüfung nicht gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings wird sie aufgrund der Bestimmungen des Datenschutzgesetzes und des Telekommunikationsgesetzes empfohlen oder gar vorausgesetzt.

Wie funktioniert die Adressvalidierung?

Die Adressvalidierung ist ein Prozess, der durchgeführt werden muss, bevor man Kundendaten mit Adressdaten abgleicht oder verarbeitet. Die Daten werden auf Richtigkeit und Aktualität geprüft. Dazu könnt ihr die Adresse im Internet finden und prüfen. Viele Händler nutzen dafür spezielle Online-Portale, die sich auf dieses Thema spezialisiert haben. Ist der Eintrag nicht mehr aktuell oder falsch, bietet sich an, den bestehenden Eintrag zu ergänzen oder zu löschen. Dadurch gibt es keine Falschabfragen und keine unnötigen Nachrichten an den Kunden. Zudem spart ihr Zeit und Geld. Auch für die Websitebesucher lohnt sich eine Adressvalidierung, denn so wird der Betrieb der Website für den Kunden umgekehrt und er bekommt nur die Informationen, die er auch benötigt.

Welche Vorteile hat die Adressvalidierung?

Nachdem ihr eure Datenbank korrekt mit dem Zentralregister abgeglichen habt, schafft ihr Klarheit in Bezug auf den Wohnort und die Person des Kunden. Damit könnt ihr eine hohe Qualität in Bezug auf die Kundenzufriedenheit gewährleisten. Durch die Adressvalidierung vermeidet ihr unnötige Kosten und Entwicklungszeit im Zusammenhang mit Falschabfragen. Die Einrichtung kann je nach Anforderungslage relativ schnell durchgeführt werden. Außerdem lassen sich die Datensätze auf dem Serverspeicher einfach und kostengünstig ablegen.

Die Adressvalidierung ist für jeden Unternehmen von Nutzen, denn ohne geprüfte Kontaktdaten könnt ihr keine passende Werbung bzw. Inhalte in den Newslettern senden. Ein weiterer Vorteil bei der Adressvalidierung ist die Reduzierung von Falschabfragen. Dadurch spart ihr Geld im Marketingbereich und erreicht mehr Kunden mit eurer Werbung bzw. Inhalten in den Newslettern. Die Adressvalidierung ist für jede Person lohnend, da dadurch Identitätsdiebstahl vermieden werden kann und der Datenschutz gewahrt bleibt. Des Weiteren wird eine hohe Qualität beim Sendeauftrag an die Spamsperren erreicht.

Was ist bei der Adressvalidierung zu beachten?

Bei der Adressvalidierung könnt ihr auf verschiedene Methoden zurückgreifen. In diesem Zusammenhang seien die folgenden Punkte genannt: Es gibt Online-Portale im Internet, die sich auf die Adressvalidierung spezialisiert haben. Wenn ihr von diesem Service Gebrauch macht, könnt ihr euer Datenschema mit dem des Online-Portals abgleichen lassen und damit eine hohe Qualität garantieren. Egal welche Methode ihr nutzt, müsst ihr darauf achten, dass eure Datensätze nicht mehr Verwaltungsgerichtsbarkeit als 30 Jahre betragen dürfen. Des Weiteren sollte die Kontaktdatenbank des Unternehmens laufend mit dem Zentralregister abgeglichen werden. Dadurch spart ihr Zeit und Geld.

Fazit: Adressvalidierung ist wichtig!

Die Adressvalidierung ermöglicht die Korrektur von Fehlern und erhöht die Qualität der Kundendaten und somit auch der Personen und Unternehmen, die diese verarbeiten. Es handelt sich um einen Prozess, der kostengünstig und mit einfachem Aufwand durchgeführt werden kann. Ich möchte euch nach diesem Blogbeitrag weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung in eurem Unternehmen wünschen.

Neukundengewinnung für SEO

Durch die Suchmaschinenoptimierung wollen wir unteranderem Neukunden gewinnen. Aber wie können wir diesen Prozess unter die Arme greifen? Wir können hierfür das Lead Management nutzen. Ziel ist es neue Leads zu generieren. Unter einem Lead versteht man die Eingabe von Kontaktdaten eines potenziellen Kunden. Hierfür können wir einige Hilfsmittel und Wege nutzen, die uns sicherlich von unserer SEO Agentur vorgeschlagen werden.

  1. Soziale Netzwerke:
    Mit Hilfe der sozialen Netzwerke können wir Informationen, Produkte oder auch Beiträge über unser Unternehmen veröffentlichen. Wir können mit potenziellen Neukunden aktiv kommunizieren. Stellen wir zum Beispiel ein neues Produkt über Facebook vor und einige User Kommentieren den Beitrag mit Fragen, so haben wir die Möglichkeit optimal auf die Fragen einzugehen. Der User kann im besten all direkt über den Post zu dem Produkt gelangen und es käuflich erwerben.
  2. E-Mail Newsletter:
    Durch das versenden von Newslettern können wir neue Kontakte generieren. Zwar müssen wir hier einige rechtliche Faktoren berücksichtigen, aber das versenden von E-Mailnewslettern ist eine altbewährte Methode zur Leadgenerierung.
  3. Content Marketing:
    Durch Blogbeiträge können wir viele User auf uns aufmerksam machen. Wir müssen einen sinnvollen und korrekten Content zur Verfügung stellen. Wenn wir einen Blogbeitrag über die Hilfestellung eines Produktes erstellen und ein User gerade nach einer Lösung sucht wird er ganz bestimmt auf unseren Blogbeitrag stolpern und auf unserer Website landen. Im besten Fall wird er nach der Problemlösung noch etwas weiter auf unsere Site stöbern und etwas für sich passendes finden.

Die Leadgenerierung muss nicht unbedingt sehr kostspielig sein. Anhand der vorgeschlagenen Maßnahmen kann man das eindeutig sehen. Es gibt natürlich noch viel mehr Maßnahmen, die zur Leadgenerierung genutzt werden. Viele Unternehmen setzten auch heute noch auf ein Call Center um neue Leads zu generieren oder es werden Messestände genutzt. Hier muss man selbstverständlich ein gewisses Budget heranziehen.

Linkbuliding für SEO

Um den Erfolg für ein gutes SEO zu erzielen ist das Linkbuilding unabdingbar. Zwar ist ein guter Content und gutes SEO der Hauptfaktor für eine gut besuchte Website, aber das Linkbuilding unterstützt den Prozess sehr stark bei der Optimierung der Off-Page. SEO Agenturen legen viel Wert auf die sogenannten Backlinks. Aber wieso? Backlinks sind eine Quelle, die für mehr Besucher auf der Website sorgen. Dies steigert wiederum das Ranking bei Google.

Wie kann ich Backlinks generieren?

Der erste Schritt sollte ein eigener Blog/Ratgeber auf der eigenen Website sein. Wir haben die Möglichkeit innerhalb des Blogs über viele Themen zu schreiben. Innerhalb der Blogeinträge können wir auf andere Beiträge verlinken. Wir können einen Blogeintrag über ein gewissen Produkt schreiben und im nächsten Blogeintrag können wir über eine Hilfestellung zu dem Produkt schreiben. Innerhalb des Artikels verlinken wir dann auf das beschriebene Produkt. Auch Gastbeiträge können eine hilfreiche Unterstützung sein. Mit einem qualitativ hochwertigen Blog, der für User vorteilhaft ist, gute Beiträge zur Verfügung stellt ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich unsere Blogeinträge schnell verbreiten und für mehr Traffic sorgen.

Zum einen kann man aber auch auf die klassischen Quellen wie die Einträge bei Gelbe Seiten und ähnlichen zurückgreifen. Die Einträge sind meistens kostenlos. Auch Foreneinträge können sehr nützlich sein. Wir können schauen, ob es Foren gibt die sich mit den Themen auseinander setzten die in unser Geschäftsmodell passen. Wir können in den Foren beispielsweise Hilfestellungen geben und diese mit unseren Blogeinträgen verlinken. Wir können Plattformen wie My Google Business, Xing, Facebook oder auch Linked nutzen um uns weiter zu vernetzten.

Weiterhin können wir auch die Möglichkeit heranziehen Backlinks käuflich zu erwerben. Hier werden qualitativ hochwertige Texte gekauft in denen die Verlinkungen bereits statt gefunden haben. Der Kauf von Backlinks ist auf der einen Seite eine kostspielige Sache und auf der anderen Seite wird er nicht gerne gesehen von Google.

Am schönsten sind aber die Backlinks für die wir nichts tun müssen. Wenn wir einen hochwertigen Content auf unserer Website verzeichnen können, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass andere Websites auf uns verlinken. Wichtig ist aber bei allen Backlinks, dass die verlinkten Seiten seriös sind und der Backlink einen Mehrwert bietet.

Selber machen oder einen Profi hinzuziehen?

Wenn wir uns die Frage stellen, ob es sinnvoller ist sich eine SEO Agentur an die Hand zu nehmen oder mit Hilfe eines Tools unsere Website bauen, gibt es einige Faktoren zu beachten. Selbstverständlich spielen die Punkte Know-How und Budget eine wesentliche Rolle. Wer finanziell nicht optimal aufgestellt ist, aber im IT-Bereich ein gewisses Know-How mit bringt kann selbstverständlich erstmal starten.

Mit einem Tool stehen uns nur begrenzte Möglichkeiten zur Verfügung. Oft gibt es eine gewisse Menge an Designvorlagen die genutzt werden müssen. Das ist zwar ganz nett, wenn wir quasi nur noch die Daten und Informationen einpflegen müssen aber innerhalb der individualität eher schlecht. Wir müssen nämlich leider davon ausgehen, dass viele Unternehmen das selbe Design nutzen. Das was unser Unternehmen so einzigartig macht verliert leider an Wert.

Zwar gibt es auch Anbieter, die einem eine Individualität ermöglichen, aber dafür werden Programmierfähigkeiten nötig sein. Wir müssen wahrscheinlich einige Dateien manuell anpassen und hier können leicht Fehler entstehen oder im schlimmsten Fall einige Teile unserer Website lahmgelegt werden. Im Fall von Updates müssen wir immer kontrollieren, dass unsere Anpassungen kompatibel mit dem neuen Update sind. Selbst wenn wir das alles geschafft haben und unsre Website einwandfrei funktioniert, dürfen wir die Suchmaschinenoptimierung nicht aus dem Auge verlieren. Wenn wir uns nicht mit SEO auskennen ist spätestens jetzt der Punkt da, an dem wir eine SEO Agentur beauftragen müssen.

Wieso eine SEO Agentur?

Um bei Google ein gutes Ranking zu erzielen wollen wir nicht nur von Kunden gefunden werden, die explizit nach uns suchen. Wir wollen angezeigt werden, wenn jemand nach etwas sucht was in unsere Nische passt. Hierfür sind SEO Arbeiten nötig.

Wir brauchen jemanden, der uns bei der Onlinewerbung hilft, die richtigen Keywords erfasst, uns bei der Erstellung eines Blogs mit dem passenden Content hilft, Newsletter erstellt und uns über positive und negative Entwicklungen informiert. Wir brauchen jemanden, der sich mit der Erstellung von Kampagnen auskennt und uns gegebenenfalls auch mal neue Wege aufzeigt und wer ist hierfür besser geeignet als ein Profi. Unser Ziel ist es schließlich eine Steigerung der Kundenanzahl und des Umsatzes zu erzielen.

Helfen uns Bewertungen bei dem Ranking?

Wenn wir auf der Suche nach einem Produkt, einem Dienstleister, einem neuen Arbeitgeber oder nach einem Hotel sind, ist es für uns heutzutage völlig selbstverständlich uns die Rezessionen durch zu lesen. Wir freuen uns über Erfahrungsberichte oder von Produktbewertungen. Wir versuchen uns durch die Rezessionen ein genaueres Bild verschaffen zu können. Wenn wir beispielsweise vermehrt lesen, dass die Räumlichkeiten des Hotels XY eher fragwürdig sind und vermehrt lesen, dass es Magenverstimmungen von dem Essen gab überlegen wir uns dreimal ob wir dort unseren wohlverdienten Urlaub verbringen möchten.

Die Frage ob wir uns online bewerten lassen wollen ist oft schwierig. Grundsätzlich sind wir von unserem Unternehmen und unseren angebotenen Produkten überzeugt. Sonst würden wir unser Business ja nicht betreiben, aber wir wissen selbst wie wir auf negative Bewertungen reagieren. Aber wenn wir nur positive Bewertungen wahr nehmen stellen wir uns auch die Frage ob es glaubwürdig ist. Für unsere SEO Arbeiten ist es aber von Vorteil aber warum eigentlich?

Um uns überhaupt bewerten lassen zu können, müssen wir uns bei Google My Business registrieren. Die Kontoerstellung ist simpel und auch kostenlos. Durch jede positive Bewertungen steigert Google unser Unternehmen im Ranking. Hierdurch erhöht sich unsere Reichweite und wir können kostenlos Neukunden gewinnen. Bewertungen verschaffen einen intensiveren Eindruck und helfen uns. Aber auch negative Bewertungen sollten bearbeitet werden. Wir können auf das Feedback eingehen und versuchen eine Lösung zu finden. Wir wissen alle, dass auch mal etwas schief gehen kann und das ist zwar ärgerlich aber verständlich. Jeder Mensch vermasselt mal etwas. Wichtig ist darauf einzugehen und es besser zu machen. Wenn wir also auf die negative Kundenbewertung antworten, wird das von anderen wahrgenommen und ist dann auch in Ordnung für die Leser. Sie können sich einen eigenen Einblick verschaffen und sehen ja, dass wir in so einem Fall darauf eingehen und daran arbeiten.

Wir können uns die Bewertungsmöglichkeit also zu nutzen machen. Es verschafft uns die Chance Neukunden zu generieren, das Vertrauen zu unseren Kunden zu intensivieren und uns von unseren Mitbewerbern abzuheben.

SEMrush – Was ist das eigentlich?

SEMrush ist ein SEO Tool, mit dessen Hilfe wir unser potenzial im Onlinemarketing steigern können. Wir können zum Beispiel in Erfahrung bringen, was bei unserer Konkurrenz los ist und wie sich der Wachstum entwickelt. SEMrush wird nicht nur von SEO Agenturen genutzt, sondern auch von Anfängern. Durch das vielseitige Spektrum von SEMrush ist es auch für Neulinge der Suchmaschinenoptimierung geeignet.

Was deckt SEMrush alles ab?

  • Keyword-Recherche
  • Linkanalyse
  • Linkplanung
  • Analyse der Website und dessen Inhalt
  • Konkurrenzübersicht
  • Konnkurenzanalyse

SEMrush bietet uns eine vielzahlt an Möglichkeiten. Wir können SEMrush für viele Auswertungen nutzen um Ergebnisse über die Werbungen unsere Konkurrenten erhalten, über die Links und über die Suchen (organisch und bezahlt) oder über die Positionsänderung der Domain.

Über SEMrush können wir ganz einfach die genutzten und gutgerankten Keywords unserer Mitbewerber sehen. Dank SEMrush können wir die Strategie unserer Konkurrenz ganz leicht verstehen. Wir sehen mit welchen Keywords sie am besten ranken. SEMrush liefert uns aber nicht nur die passenden Keywords, sondern auch die zugehörige Position, das ungefähre CPC, den Trend der Keywords und das Volumen der Suchen an. Hierdurch kann man sich schnell neue Ideen und Strategien für die eigenen Website zurecht legen. Uns werden aber nicht nur unsere bekannten Mitbewerber angezeigt, sondern auch neue Mitbewerber, die sich gerade am Markt etablieren.

SEMrusch hält uns über Änderungen auf den laufenden. Wenn zum Beispiel ein neues Keyword für mehr Traffic sorgt oder ein Keyword an stärke verliert, können wir das bei SEMrush sehen.